October 29, 2011

Geheimnisvolle Woche

Filed under: Argentinien,EMPI,marco schnell,Persönliches — Tags: , , , — Marco @ 7:21 PM

Frühlingszeit=Regenzeit.Aber die Sonne bricht oft durch

Geheimnisvoll wolkenverhangen und dann mit Sonnendurchbruch. So hatte die Woche angefangen. Unser “Spiritualitätsteam” der Woche sorgte dafür dass es geheimnisvoll geistlich blieb, mit einem Gottesdienst in anderem Ambiente und auch unsere morgendliche Andacht, wurde durch Kerzenschein und abgedunkeltem Raum geheimnisvoll. Gott spricht immer konkreter zu einzelnen, wo er sie einsetzen möchte ab dem kommenden Jahr. Einige in Argentinien, einige ausserhalb.Das ist schön zu erleben. Viele merken, Gott gibt oft die Idee aber die konkrete Umsetzung dürfen in aller Freiheit und Verantwortung selbst bewerkstelligen, sonst wäre es ja auch langweilig. Auch bei mir ist es klar, dass ich erstmal wieder nach Deutschland komme für einige Monate und mit der EMG (Europ.Missionsgemeinschaft) zusammenarbeiten werde.

Andachtstagesauftakt im Kerzenschein

Von dort erreichten mich auch wunderbare Nachrichten von ihrer Arbeit mit Immigranten. Bei einem Grundlagenseminar bekehrten sich mal eben 15 Menschen, aus unterschiedlichsten Kulturen und Glaubenshintergruenden. Und sie liessen sich taufen. Und das in Deutschland? Gott tut etwas. Weitere Details hier.

Aber auch das praktische Leben holt uns ein: Der Sommer rueckt an un d fuer die kommenden Gemeindegruppen die sich immer am WE bei EMPI einmieten muss der Pool fit gemacht werden: schmirgeln, schleifen, streichen. Die Temperaturen lassen wünschen dass alles schon geschehen werde, aber die praktische Umsetzung dauert halt etwas. Vielleicht haben wir 1-2 Wochen auch noch was davon.

Pool-Arbeiter

Nächste Woche kommt uns ein guter Freund und Argentinienmissionar, Frank Paul besuchen, der nun bei der OJC in Reichelsheim mitarbeitet.Er wird über eine alternative Art des Missionierens Lehren. Darauf freue ich mich schon sehr.

Hinter Gittern- bei EMPI ein reiner Sicherheitsfaktor:)

Zum Schluss ein Gebetsanliegen: Am Mittwoch bis Wochenende gehts fuer mich nach Jujuy, in den Norden Argentiniens. Ziel der Reise ist, herauszufinden, ob Gott die Tür für ein Jüngerschaftsprojekt dort öffnet. Es gibt dort eine Gemeinde die eine Art Missions-Jüngerschaftshaus dort aufbauen möchte, was seit Jahren teil meiner Vision ist und worum ich Gott auch dioe letzten Jahre bat, dass er mir entsprechende Kontakte gibt. Zusammen mit einer anderen EMPI Kollegen wollen wir Gespräche mit dem dortigen Pastor führen. Alles hört sich bis jetzt sehr durchdacht und konkret an. Ich würde mich freuen wenn sich auch für mich etwas konkretes dort ergeben würde. Also bitte betet mit.

October 26, 2011

Argentinien hat gewählt…

Filed under: Argentinien — Tags: — Marco @ 2:44 AM

…und die alte neue Präsidentin bleibt: Cristina- wie sie von den Argentiniern liebevoll genannt wird.Mit einem Erdrutschsieg von 54% zog sie erneut in das rosana Regierungshaus “casa rosada” in Buenos Aires ein. Von so einem Sieg kann ein dt. BundeskanzlerIn nur träumen. Weiter Infos hier
Zur Feier des Wahltages am vergangenen Sonntag konnte man den ganzen Tag umsonst mit dem Bus fahren. Damit wird sicher gegangen das auch keiner eine Ausdrede hat und nicht zur Wahl geht. Aber das ist sowieso unwahrscheinlich da eine WahlPFLICHT besteht, im wahrsten Sinne des Wortes, wer nicht wählt hat mit Repressalien zu rechnen, z.B. wenn er ins Ausland reisen will. Nur wenn man gerade mehr als 500km von seinem Wohnsitz verweilt braucht man nicht nach Hause fahren. So sind die meisten EMPIander nicht wählen gewesen, sondern haben wie üblich ihr Praktikumswochenende in den entsprechenden Gemeinden verbracht.
Ich nicht, denn Samstag war die Jugendgruppe unterwegs und wir konnten zu Hause bleiben. Sonntag sollten wir dann doch für Musik im GD sorgen und machten uns auf den Weg, doch der Bus wollte nicht kommen. Doch Gott schickte uns stattdessen einen blonden ca. 50 Jahre alten Engel mit Auto der uns anbot uns mitzunehmen (die Engel werden auch immer älter). Für den Preis eines Bustickets kaute sie uns ein Ohr ab, brachte uns aber direkt und viel schneller zum Busterminal, von wo wir den Anschlussbus nahmen. Ohne sie wären wir viel zu spät angekommen, so kamen wir nur “spät” an, 15 Minuten und der Gottesdienst war schon im Gange. Ich fragte Lucas, meinen Mitspieler ob es ihm nicht auch peinlich ist, dass wir unsere musikalische Einlage ausfallen lassen mussten und der Gottesdienstverantwortliche nun improviseren muss? “Es lag ja nicht an uns, der Bus kam einfach zu spät”. Ich meinte, dass wir statt um 8 Uhr morgens auch um 7 hätten losfahren können. Seine Antwort “Man muss es ja nun auch nicht übertreiben.” Argentinier haben kein Zeitproblem, das haben nur wir. Wir haben Uhren.

October 20, 2011

Gottes Überraschungswochenende

Filed under: Argentinien,EMPI,marco schnell,Praktikum — Tags: — Marco @ 11:50 AM

ne Menge Theater gemacht...

Samstag gabs nur Arbeit. Um 10 Uhr morgens mit Lucas zum Üben der GD-Lieder und Planung des GDs, weil der Pastor nicht da war und wir uns um die Leitung kümmern sollten. Danach gings ans Mittagessen machen, 2 Stunden lang. Ein Mittagsschlaf wäre schön gewesen, ging aber nicht weil ich um halb 6 schon mit der Theaterprobe mit den Jugendlichen anfangen wollte. Die Reisedauer beträgt ca. 2 Std. (für einen Autoweg von 15 Minuten:). Also wie immer auf unseren Sandweg zur Hauptstrasse. Als ich dort ankam, hätte ich dank der vorbeifahrenden Autos schon wieder duschen können. An der Bushaltestelle fuhren erstmal drei meiner Busse vorbei (sie luden nur Leute ab nahmen aber keine auf), bis endlich mal einer hielt.
In der Stadt machte ich schnellstens meine Einkäufe und eilte zum Terminal, wo bald auch mein Bus abfuhr der mich zum Praktikumsort dem Viertel „Malvinas“, ausserhalb Cordobas brachte, ca.3/4 Stunde vom Zentrum. Kam saupünktlich an und stiess auf 4 Jugendliche (es sollten 8 sein), von denen sich zwei auch gleich wieder verabschiedeten, um „kurz“ nach Hause zu gehen um zu duschen.

eine einladende Kirche

So war ich gleich von Anfang an frustriert, denn wir hatten einen engen Zeitplan: 1. Theaterprobe, 2. Gemeinsames Essen, 3. Jugendabend, 4. Bandprobe. Und das alles sollte vor 22 Uhr geschafft sein. Wie naiv von mir.

So überlegte ich die ganze Zeit, wie ich mit den paar Leuten (zuerst mal zwei Mädchen) die Zeit sinnvoll nutzen könnte. So fingen wir an, das Stück zu proben- zu dritt. Nach einer Stunde kamen dann die Frischgeduschten. So übte ich mit ihnen weiter. Als das geschafft war, zog ich die Bandprobe vor und übte zumindest ansatzweise ein paar Stücke mit ihnen, denn, die beiden Brüder die heute dran waren mit Thema vorbereiten, verspäteten sich nicht nur, sie schienen gar nicht mehr zu kommen. Das brachte uns in die Breduille „Was tun wir wenn sie nicht kommen“?

Der späte Abend bringt die guten Gäste

In dem ganzen Chaos schenkte mir Gott aber ein paar gute Gespräch mit den beiden Teenieschwestern und einem Jugendlichen, der sich gerade durch eine Glaubenskrise kämpft. Und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass Gottes Schwerpunkt für unsere Zeit dort genau das ist: Einzelgespräche mitten im Warten, Mate trinken und Theaterstück üben. Ich merke wie ich immernoch eine viel zu eingeschränkte oder vorgefertigte Erwartung von dem habe, in welchem Rahmen Gott arbeiten sollte (in der Veranstaltung oder in einem Workshop- möglichst von mir kontrolliert). Anscheinend will Gott da grad etwas in mir verändern.

Eine Mutti der Gemeinde hatte ein Einsehen und machte uns Pizza und Sandwiches, so kam schon mal eine gute Atmosphäre auf und so langsam füllte sich auch der Raum und unsere Mägen, bis endlich um 21.30 unsere beiden Hauptredner kamen. „Ihr Auto war kaputt und das mussten sie erst noch reparieren“. Wärs nach mir gegangen wären wir nach dem Essen nach Hause- ohne Thema, denn der ganze Tag war schon aufreibend genug, nach dem Motto „wer zu spät kommt darf auch kein Thema mehr halten“. Aber zum Glück arbeiten wir ja im Team und so meinte Lucas, dass sie es ja kurz machen und wir das Thema damit abschliessen könnten (und nicht noch eine Woche unserer begrenzten Zeit hier verlieren- letzte Woche fiel wegen Regen aus). So begann der Jugendabend offiziell um 22.30. Die Jungs hatten sich gut vorbereitet und erklärten ihr Thema „Versuchung“ gut, aber man merkte, wie sie selbst sehr kirchlich geprägt sind. Gute Recherche, aber kaum praktische Anwendung. Hauptsache alle „haben verstanden worum es geht.“ So bohrten Lucas und ich noch etwas nach, um das Thema etwas greifbarer für sie zu machen.

mit Ringen unter den Augen, aber singen

Auch die Mädels die eigentlich dringend um 21 Uhr schon haetten gehen muessen waren irgendwie um Mitternacht immer noch da, obwohl doch ein dringender Familienbesuch anstand… Also auch hier wird alles nicht so heiss gegessen wies gekocht wird. Gegen 23.30 schlossen wir dann den Abend und gegen Mitternacht waren dann auch alle verschwunden. Wir verschoben die Bandprobe auf náchsten Morgen 8.45 und fielen ins Bett. Immerhin wurde es nicht wieder 2 Uhr wie die letzten Wochenenden.

Im Nachhinein wurde mir bewusst dass ich fast „kulturunsensibel“ verhalten hätte. Ich hätte am liebsten die Jungs ob ihrer Säumigkeit vor allen zur Rechenschaft gezogen, mit dem erhobenen Zeigefinger: „dass mir das nicht noch einmal vorkommt“. Und obwohl die meisten dt. Abstammung sind, ist Argentinien doch eher von Schamkultur geprägt, dass heisst man tut alles, damit der Gegenüber nicht sein Gesicht verliert, man spricht indirekt auf Probleme an, oder drückt es allgemein aus. So machte ich ausnahmsweise vom Gebot der Nächstenliebe gebrauch und sprach nur am Ende unter 4 Augen kurz mit ihnen, aber stark ermutigend.

October 15, 2011

Carlos Paz und viel frei

Filed under: Argentinien,EMPI — Tags: , , — Marco @ 8:41 PM

Der Flieger wollte grad abheben, konnte ich grad noch aufhalten

Die vergangene Woche war gleichzeitig anstrengend und dann wieder entspannend. Anstrengend, weil wir keinen freien Tag in 1 ½ Wochen hatten, da unser Prof. nur Montag bis Mittwoch Zeit hatte, so dass wir vormittags und nachmittags Unterricht hatten: Anbetung und Mission. Diese Themen finden zusammen unter der Überschrift: Die Mission existiert weil Anbetung fehlt. Soll heissen, weil (noch) nicht aus allen Völkern Menschen Gott anbeten, ist Mission vonnöten, denn alle unsere Anstrengung hat sein Ziel in der Verherrlichung Gottes. So hatte ich das noch nie gesehen und drückt etwas umfassender die Idee der Anbetung als Lebensstil (mehr als ein Musikstil) aus. Nachdem also 3 lernvolle Tage vorüber waren, kam der entspannende Tag, denn Freitag hatten wir komplett frei und ich konnte ihn zum Stadtbummel bei strahlendem Sonnenschein nutzen. Samstag vormittag ging drauf, um die Wochenendgemeindeveranstaltungen zu planen.

Rumhaengen gibts nicht! Hier wird sich erholt!

Nach 3 tollen Wochenenden folgte nun die Desillusion: von “unseren” 9 Jugendlichen hatten sich 6 abgemeldet. Unter ihnen auch zwei die das Thema halten sollten. Phantastisch. Hinzu kam, dass die einzigen Teenager die kommen wollten, Mädchen waren-was sich richtig gut macht, da wir ein Team aus drei Männern sind. Ich legte dagegen etischen Einspruch beim Pastor ein, der in guter kirchlicher Art antwortete “Die Veranstaltungen finden IMMER statt!” Also wollten wir uns zu dritt auf einen zwei Stunden langen Weg machen,nur um mit 3 Mädchen ein Video zu schauen. Gott hatte ein Einsehen und schickte den stärksten Regen seit einem Monat. Unmöglich also für uns, uns auf den Weg zu machen (halbe Stunde Fussweg und halbe Stunde auf Bus warten ohne Bushäuschen, ohne Schirm). Der Pastor hatte ein Einsehen und belies uns in EMPI. Leider vergass er den 3 Mädels Bescheid zu sagen,so dass sie Abends auf uns warteten, tropfnass und ein wenig griesgrämig, als ihnen klar wurde dass wir nicht kamen.

Darum ist Carlos Paz eines der begehrtesten Reiseziele in Argentinien

Sonnentag am Montag in Carlos Paz.
Als zusätzliches Geschenk hatten wir Montag Feiertag mit dem interessanten Namen “Tag der Rasse”. Macht aber nichts denn wir, aus allen möglichen Rassen bestehend, machten uns zusammen mit allen Schülern auf einen Schulausflug zur Cordobaer Touri-Stadt Carlos Paz, die ganz idyllisch an die Cordobaer Sierra gelehnt und von einem riesigen Stausee umfangen zu einem Ausflugstag einlud. Nach dem Wochenendregen traf uns der Sonnenschein mitten ins Herz und sehr willkommen, denn einer der Schüler brachte von seiner Farm eine halbe Ziege zum Asado-Grillen mit.

Das nennt sich ASADO- eine halbe Ziege-mehr als nur ein Grill

Das ganze noch an einem Fluss gelegen (der wegen Wassermangels zu einem Rinnsal geschrumpft ist), ist schon fast nicht zu überbieten. So ergab sich die Möglichkeit, mit Mitschülern zu reden, mit denen ich normal wenig Kontakt habe, einfach Spass zu haben und mit anderen zu philosophieren, wie man den wohl in den nächsten Jahren in Südamerika Gemeinde bauen kann? Der Trend geht hier zu Gemeinden, die auf Hauskreisen basieren und dadurch zu Mega-Gemeinden warden. Aber ist das schon DIE Umsetzung der Neutestamentlichen Gemeinde heute?

Jesus ging uebers Wasser, heute faehrt man drueber.

So hat uns Gott mit einem wunderschönen Tag beschenkt, wohl mit dem letzten gemeinsamen freien Tag, den wir als erstes und zweites Studienjahr miteinander teilen konnten. So langsam setzt der Abschiedsschmerz ein und jeder vom 2. Jahr fragt sich, wo es im nächsten Jahr für ihn hingeht. Einige haben Angebote eine Gemeinde zu leiten, andere wollen noch etwas anderes studieren und in all dem versuche ich alle Möglichkeiten auszuloten, die Gott mir vor die Füsse legt. Sobald ich Klarheit habe werde ich euch teilhaben lassen. Bis dahin danke ich euch für alle Gebete und Mails :)

October 6, 2011

Schnelle Schritte

Filed under: Argentinien,EMPI,marco schnell,Praktikum — Marco @ 4:17 PM

Auf so eine Gruppe kann man aufbauen

Wie bereits an anderer Stelle beschrieben, bin ich zusammen mit Facundo und Lucas am Wochenende in einer deutschstämmigen Gemeinde zum Praktikum eingesetzt. Ausser seiner starken traditionellen Prägung fällt vor allem eins ins Auge: Das Fehlen von Leitern. Und so teilen wir uns auf um in der Kindergruppe bei den Teens, Jugendlichen und in der Band mitzuarbeiten. Wir haben 8 Wochen Zeit und brauchen ein Wunder.
Zumindest die Jugendlichen versuchen wir so fit zu machen, dass sie danach in der Lage sind sich selbst zu leiten (und nicht nur zum BLoedsinn zu ver-leiten).
Am vergangenen Samstag machte ich daher mit ihnen eine Umfrage, wie sie sich den Jugendtreff wünschen und siehe da, sie wollen mehr aus der Bibel kennenlernen und zu Leitern werden. Also forderten wir sie gleich mal heraus, dass sich zwei von ihnen auf ein Thema vorbereiten. Nach einigem Schlucken nahmen sie an. Diesen Samstag ist der erste Test obs funktioniert. Aber nicht nur das ist ein Gebetsanliegen, sondern auch, dass wir mindestens noch eine weibliche Mitarbeiterin brauchen, damit wir so so dringliche Themen wie Beziehungen und SexualitÄt in getrennten Gruppen besprechen können. Bei 24 EMPI Studenten sollte das kein Problem sein, meint man, ist es aber. Der Praktikumsleiter “will nicht schon wieder alles ändern”, die Pastoren wollen ihre Praktikanten behalten. Aber das Gute ist; Gott weiss Bescheid und kennt unsere Not. Als persönliches Wunder empfinde ich es schon, dass wir als sehr unterschiedliches 3er Team so gut harmonieren und zusammenarbeiten. So Können wir uns auch die Verantwortlichkeiten etwas aufteilen: Facu kümmert sich um die Kinder, Lucas um die Jugendgruppe und ich mich um die Band und (nun auch) THeatergruppe. Einen Zeitplan fuer alle diese Aktivitäten zu finden ist eine weitere Herausforderung, denn irgendwie müssen sie alle in den Samstag passen. Unsere letzte Bandprobe (die eigentlich auch einen Lehrteil beeinhalten sollte, hatten wir am letzten Samstag um 8.45, als noch keiner Augen offen hatte, da unsere Samstägliche Zusammenkunft nicht vor 0 oder 1 Uhr aufhört.) Wenn ihr alle diese Themen mit in euer Gebet mit einbeziehen könnt, bin ich euch sehr dankbar, da ich merke wie Gott mir diese Jugendlichen aufs Herz gelegt hat und schon einige sehr gute, tiefe, persönliche Gespräche geschenkt hat.

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