Mittlerweile vergeht das 4. WE seit unserer EMPI Rueckkehr und unser Wochenend-Praktikumsort wurde wieder veraendert. Statt in eine neue Gemeinde 150km ausserhalb Cordobas zu fahren, muessen wir nun ganz in den Sueden der Stadt, was Reisezeittechnisch aufs selbe hinauskommt.
Die Gemeinde erwartete drei Frauen, wir sind drei Maenner, und auch sonst koennen wir nicht viel, aber das mit ganzem Einsatz. Morgen abend ist Vorstellungsgottesdienst und dann wird uns auch gesagt was wir zu tun haben werden.
Gestern abend machten wir aus unserem gewoehnlichen Pizza-Abend eine “Fogata” Lagerfeuer und ich hatte die Ehre das “Wort” mitzuteilen. Ich entschied mich dafuer, die Aussendung der Juenger in Markus 6 in eine EMPI-Version zu adaptieren “Die Aussendung der 24” was zu allgemeiner Belustigung fuehrte. So genossen wir einen der letzten warmen Tage noch einmal am Pool, dann mit gemischten Fussball, danach am Feuer mit leckerer Pizza und am Ende mit Lobpreismusik und wilden Tanzexpressionen
Unser Internetproblem mit dem sehr langsamen Internet haelt immer noch an. Das erschwert es sehr Kontakt nach aussen zu halten. Mal mit Freunden oder der Familie zu skypen wird somit zu einem aussichtslosen und frustrierenden Unterfangen. Aber auch das gehoert zur Missionserfahrung.
Mittlerweile ist eine Familie zu unserer EMPI Familie hinzugekommen. Sie haben eine kleine Tochter und einen Teeniesohn. Heute kam noch ein weiterer Student aus Mar del Plata an, zu dem sich naechste Woche noch ein weiterer Neuling gesellen wird. Gut,dass die Einschreibefristen hier sehr flexibel sind
Persoenlich habe ich mit einem nicht enden wollenden Magenproblem zu kaempfen seid ich zu EMPI zurueckkam. Am Anfang schob ichs auf die Nahrungsumstellung, dann aufs Trinkwasser. Aber das alles ist es nicht. Ich merke, wie ich stark auf suesse Sachen oder fettige reagiere. Ich werde es noch eine Woche beobachten. Wird es dann nicht besser werde ich zum Arzt muessen. Bitte betet dafuer dass Gott es zwischenzeitlich heilt, denn er KANN es!





